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Druckverfahren![]() Siebdruck & Kaltflock ![]() Im Siebdruckverfahren ist es möglich, kostengünstig große Stückzahlen von Waren in kürzester Zeit zu veredeln. Der Farbauswahl ist hier kaum eine Grenze gesetzt! Auch mehrfarbiger Siebdruck gehört zu unserem Lieferprogramm. Der Kaltflock (auch Direktflock genannt) gleicht dem Siebdruck, allerdings wird hier anstatt Farbe ein Textilkleber aufgetragen und dessen Oberfläche noch mit Flockfasern unter elektrostatischer Spannung abgedeckt. Somit erreicht der Kaltflock eine sehr gute Deckung auf dem Träger und gibt gedruckten Logos durch den Aufbau der Flockfasern ein sehr edles samtartiges Aussehen! WASCHANLEITUNG FÜR BEDRUCKTE TEXTILIEN Flex- & Flockfolien
Flex- und Flockfolie sind Materialien für Schneidplotter. Die Flexfolie besteht aus zwei Schichten: einer Trägerfolie, darauf eine Schicht mit Farbpigmenten (bzw. Flockfasern) und oben liegend dann eine Deckschicht mit Kleber, die bei Raumtemperatur trocken ist und zum Kleben erst aktiviert werden muss. Ein Schneidplotter ritzt die Grenzen des Musters in die Deckschicht - anschließend wird die Deckschicht abgehoben, womit überschüssige Farbpigmente abgeschält werden. Dieses so genannte Entgittern ist bei typischen Mustern wie Schriftzeichen nur im ersten Schritt großflächig, da viele Buchstaben innen liegende Öffnungen haben. Die Unterschiede von Flexfolie und Flockfolie liegen im Aufbau der verwendeten Farbschicht, die deren spätere Eigenschaft bestimmt. Die Flexfolien haben eine flexible Plastikmembran, die auf dem bedruckten Material ein festes, glattes, porenfreies Abbild mit der Anmutung von Plastik erzeugt - die Flockfolien haben einen traditionelleren faserartigen Flock, der ein raues, leicht poröses Abbild erzeugt, dass sich wie Samt anfühlt und eher den Eindruck von Stoff erfüllt. Es gibt für nahezu alle Textilfasern passende Flex- & Flockfolien, sodass mit diesem Druckverfahren eine enorme Vielzahl von Textilien fachgerecht und langlebig veredelt werden kann. Sublimation
Beim Sublimationstransfer werden Grafiken mittels Hitze und Druck auf polyesterbeschichteten (mind. 80 %) Materialien wie z. B. Tassen, Textilien oder Aluminiumplatten übertragen. Vorteile: - Beim Sublimationsvorgang dringt die Tinte in die Polyesterschicht ein und ist dadurch extrem resistent gegen äußere Einflüsse wie UV-Strahlung und Hitze. - Extreme Waschbeständigkeit bei Textilien, spülmaschinen-, mikrowellen- und kratzfesten Tassen usw. sind gute Argumente beim Verkauf an den Endkunden. - Beim Sublimationsdruck bleiben die Oberflächen der Druckmaterialien völlig unverändert. Man spürt keinerlei Farbauftrag - das Gewebe von Textilien bleibt offen und atmungsaktiv - Geringe Druckkosten auch bei Einzelstücken - Nur die Tinte wird übertragen (ohne Trägerfolie oder Papier, Voraussetzung sind helle, vorzugsweise weiße, Textilien)
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